Sukha Coaching
mehr Freude und Leichtigkeit
Traumasensibles Coaching
NI Neurosystemische Integration®
Ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit
und traumasensibles Yoga
Willkommen bei Sukha Coaching!
Ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit & traumasensible Begleitung
Ich bin Stefanie Mielitz und ausgebildet als Coach für NI Neurosystemische Integration® – ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit bei Verena König und begleite dich sicher, sanft und ressourcenorientiert auf deinem Weg zu mehr Freude und Leichtigkeit im Leben.
Was bedeutet Sukha?
Eine wichtige Grundlage meiner Arbeit bildet der Yoga-Weg. Das Sanskrit-Wort „Yoga“ bedeutet soviel wie: zusammenbringen oder verbinden – wie passend für meine Arbeit ;-).
Der indische Weise Patanjali beschreibt in seinen über zweitausend Jahre alten Yoga Sutren einen Zustand gleichsamer Stabilität und Leichtigkeit – Sthira und Sukha. Diesen Zustand können wir in unserer Yoga-Praxis entdecken, aber wir können diese Prinzipien auch auf das gesamte Leben ausweiten.
Sthira steht für Stabilität, Erdung und innere Festigkeit. Wenn du dich stabil fühlst, stehst du mit beiden Füßen im Leben – klar, ausgerichtet und verbunden mit deiner inneren Mitte. Diese Stabilität schenkt dir Kraft, Beständigkeit und Fokus. Sie hilft dir, auch in stürmischen Zeiten deinen Weg zu halten.
Sukha bringt Leichtigkeit, Flexibilität und Freude ins Leben. Sie lädt dich ein, neugierig und offen durch deinen Tag zu gehen, Neues zu entdecken und dich nicht zu sehr festzuhalten. Leichtigkeit lässt dich atmen, erlaubt dir, die Perspektive zu wechseln und dich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen.
Wenn sich Stabilität und Leichtigkeit in dir verbinden, entsteht Balance – ein Zustand, in dem du dich selbst tragen kannst und zugleich offen bleibst für die Fülle des Lebens.
Mit Sukha Coaching begleite ich dich traumasensibel auf deinem Weg zu mehr Leichtigkeit, Flexibilität und Freude im Leben, um deine Balance zu finden.
Schön, dass du da Bist!
Finde deinen Platz in der Welt!
Vielleicht suchst du schon lange nach deinem Platz in der Welt und nach Heilung. Auf deinem Weg hast du viel erlebt und ausprobiert. Für kurze Zeit hat es geholfen, doch eine nachhaltige Verbesserung blieb aus.
Du hast das Gefühl, dass du in deinem Handeln, Fühlen und Denken feststeckst und alleine keine Veränderung möglich ist. Es mag sein, dass du die Wunden traumatischer Erlebnisse in dir trägst.
Alles was du fühlst ergibt einen Sinn!
Für jedes Gefühl, jede Verhaltensweise, jedes Handlungsmuster, jede Empfindung gibt es einen guten Grund. Der Ursprung liegt häufig in unverarbeiteten – teilweise traumatischen – Erlebnissen und Gefühlen aus unserer Kindheit.
Das Erforschen und Einordnen der Gründe für die eigenen Gefühle und Symptome ist ein fundermentaler Bestandteil unseres gemeinsamen Weges. Dies ist ein wichtiger Baustein um sich besser zu verstehen und hat oft einen heilsamen und auch entlastenden Effekt auf das eigene Selbst.
Gemeinsam mit mir kannst du dich in einem geschützten Raum behutsam deinen emotionalen Verwundungen zuwenden.
Hierbei bin ich helfend und unterstützend an deiner Seite und begleite dich mit meinem Fachwissen, aber vor allem mit ganz viel Herz und Wohlwollen.
Wissen hat Kraft!
Mit dem Wissen über Trauma und über die Auswirkungen, die es auf die menschliche Psyche, den Körper und die Beziehungen hat, können wir Bewusstheit schaffen. Dieses Bewusstsein führt nicht nur zu mehr Verständnis für uns und andere sondern es führt vor allem zu Wohlwollen und Verbundenheit, wo zuvor Urteil und Trennung waren.
Manche Erfahrungen im Leben sind so überwältigend, dass unser inneres System – vor allem unser Nervensystem – sie nicht mehr bewältigen und verarbeiten kann. Wenn etwas zu viel, zu plötzlich oder zu lange geschieht und wir keinen Weg finden, uns zu schützen oder zu entkommen, kann im Inneren ein Trauma zurückbleiben. Dabei ist ein Trauma nichts, dass nur in unserem Kopf stattfindet – es ist vielmehr eine ganzheitlich körperliche Erfahrung.
Die Ereignisse, die zu einer Trauma-Erfahrung führen, müssen nicht immer spektakulär schlimme Ereignisse sein. Auch wiederkehrende, belastende Erfahrungen, denen du über längere Zeit ausgeliefert warst, können tiefe Spuren hinterlassen – vor allem dann, wenn du dich hilflos, allein und ohnmächtig gefühlt hast. Wenn solche Erlebnisse über einen längeren Zeitraum hinweg passieren, spricht man von einem komplexen oder sogenannten sequenziellen Trauma.
Besonders in unserer frühen Kindheit können solche wiederholten Verletzungen sehr tief gehen. Als Kinder sind wir auf unsere Bezugspersonen – meist unsere Eltern – angewiesen, um zu überleben. Wenn diese Bindung unsicher, instabil oder gestört war, weil die Bezugspersonen emotional, körperlich oder psychisch nicht wirklich da waren, geriet unser Nervensystem immer wieder in Alarmbereitschaft. Darüber hinaus kann es sein, dass die Bezugspersonen sehr ambivalent präsent waren: mal anwesend und bald wieder abwesend, mal sehr zugewandt und dann abweisend, sehr liebevoll und ein anderes Mal wieder sehr verletzend.
Um in solchen Situationen zu „überleben“, entwickelt unser Nervensystem ganz automatisch Schutzmechanismen. Diese inneren Überlebensstrategien haben uns früher geholfen, mit schwierigen Momenten umzugehen – oft ganz unbewusst. Doch später im Leben merken wir manchmal, dass genau diese Strategien uns heute im Weg stehen oder uns sogar schaden.
Das zu erkennen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein erster und wichtiger Schritt in Richtung Veränderung und Heilung. Denn was früher überlebenswichtig war, darf heute hinterfragt, verstanden und liebevoll verändert werden. Hierbei möchte ich dich begleiten.
Wenn du traumatische Erlebnisse oder Lebensphasen hinter dir gelassen hast, kann es sein, dass du Schwierigkeiten in deinem Leben wahrnimmst, die du überwinden möchtest, aber irgendwie gelingt es dir nicht. Sowohl ein einmaliges traumatisches Erlebnis als auch die komplexen (wiederkehrenden) traumatischen Erlebnisse können eine Traumafolge-Symptomatik auslösen, wenngleich in unterschiedlicher Art und Weise und in unterschiedlichem Ausmaß.
Zu den körperlichen Anzeichen gehören z. B. Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Migräne oder Auto-Immunerkrankungen. Wenn du zu den komplex-traumatisierten Menschen gehörst, dann erlebst du oft Schwierigkeiten mit erfüllenden Beziehungen zu anderen und zu sich selbst. Du hältst dich möglicherweise für nicht liebenswert oder führst häufig negative, verurteilende Selbstgespräche. Oft empfindest du andere Menschen – vielleicht sogar die ganze Welt – als unsicher oder gefährlich. Du spürst vielleicht, dass dir Urvertrauen in die Welt und in dich fehlt.
Ebenso typisch kann es sein, dass du dich selbst fremd fühlst und nicht weißt, was du möchtest oder was du gut kannst. Die Beziehung zu deinem Körper und zu deinen Bedürfnissen ist nicht vorhanden oder negativ geprägt. Du fühlst dich deinen Emotionen, Empfindungen und Reaktionen hilflos ausgeliefert, die abrupt stark oder unverständlich auftauchen können. Im Verlauf verlierst du Kontakt zu Familie und Freunden und verlierst das Interesse an Aktivitäten, die dir früher Freude gemacht haben. Du vermeidest Orte, Veranstaltungen oder bestimmte Personen – oft ohne klare Ursachen zu erkennen.
Die Traumafolge-Symptomatik ist vielfältig und in unterschiedlicher Intensität präsent, von leicht bis heftig. Oft werden Traumafolgen nicht erkannt. Hierin bin ich gut ausgebildet und wir erforschen gemeinsam, wie du dich von den Schwierigkeiten und Hindernissen in deinem Leben befreien kannst.
Doch es müssen nicht immer Traumafolgen sein, die fortwährende Probleme verursachen. Auch tief verankerte Verhaltensmuster, Prägungen und Glaubenssysteme spielen eine Rolle. Die Abgrenzung hierzu ist fließend, und eine wohlwollende, nachhaltig wirksame Begleitung ist auch hier hilfreich.
Vielleicht hast du in deinem Leben Erfahrungen gemacht, die dich tief geprägt haben – besonders in Beziehungen zu Menschen, die dir eigentlich Sicherheit und Geborgenheit geben sollten. Ein sogenanntes Bindungstrauma kann entstehen, wenn du in deiner Kindheit oder auch später im Leben immer wieder enttäuscht, verletzt oder emotional allein gelassen wurdest.
Das passiert zum Beispiel, wenn deine Bedürfnisse übersehen oder nicht ernst genommen wurden, oder wenn du keine verlässliche emotionale Unterstützung bekommen hast. Auch Trennungen, Vernachlässigung, Gewalt oder Missbrauch – ob körperlich oder seelisch – können tiefe Spuren hinterlassen.
Solche Erfahrungen wirken oft noch lange nach. Vielleicht merkst du, dass es dir schwerfällt, Nähe zuzulassen oder stabile, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen – nicht nur in Partnerschaften, sondern auch in Freundschaften, in der Familie oder im beruflichen Umfeld. Manchmal gerät man sogar immer wieder in ungesunde oder verletzende Beziehungen, ohne es gleich zu merken.
Das liegt nicht daran, dass mit dir etwas „falsch“ ist – sondern daran, dass du damals gelernt hast, wie Beziehungen funktionieren müssen, um zu überleben. Diese alten Muster wirken oft unbewusst weiter.
Die gute Nachricht ist: Es ist möglich, diese Muster zu erkennen und Schritt für Schritt zu verändern. Du darfst heute neue Erfahrungen machen, die heilsam sind – und du darfst lernen, dich selbst und deine Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Ein Bindungstrauma kann auf emotionaler Ebene tiefe Spuren hinterlassen – oft ohne, dass uns das bewusst ist. Vielleicht kennst du das Gefühl, irgendwie nicht liebenswert zu sein. Oder den inneren Glauben, nie gut genug zu sein, egal wie sehr du dich anstrengst. Vielleicht fällt es dir schwer, dir selbst zu vertrauen oder du hast oft das Gefühl, von anderen enttäuscht oder übersehen zu werden.
Viele Menschen, die ein Bindugs-Trauma in sich tragen, entwickeln unbewusst Verhaltensweisen, mit denen sie sich anpassen und schützen wollen. Zum Beispiel, indem sie ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder hintenanstellen, um Harmonie zu wahren oder Ablehnung zu vermeiden. Dabei werden oft persönliche Grenzen übergangen – von anderen, aber auch von einem selbst. Das kostet enorm viel Energie und kann langfristig zu Erschöpfung oder sogar einem Burnout führen.
Was dieses Trauma so tückisch macht: Es wirkt meist im Verborgenen. Die damit verbundenen Erfahrungen und Gefühle liegen oft tief in uns vergraben, fernab unseres bewussten Denkens. Und doch beeinflussen sie, wie wir fühlen, handeln und mit anderen in Beziehung treten. Daraus entstehen Glaubenssätze wie: „Ich bin nicht wichtig.“ oder „Ich muss leisten, um geliebt zu werden.“ – sowie Verhaltensmuster, die einst Schutz waren, uns heute aber eher im Weg stehen.
Der Weg, das zu erkennen und behutsam zu verändern, braucht Zeit – aber er ist möglich. Du darfst heute lernen, dir selbst mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu begegnen.
Die Folgen eines Bindungstraumas können sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen – und oft merken Betroffene lange Zeit gar nicht, woher ihre Schwierigkeiten eigentlich kommen. Vielleicht fühlst du dich innerlich zerrissen, weißt manchmal selbst nicht genau, wer du bist oder wofür du stehst. Emotionen können sich anfühlen wie eine Achterbahnfahrt – mal zu intensiv, mal wie abgeschnitten. Auch Ängste, Unsicherheiten oder das Gefühl, den eigenen Körper und die eigenen Bedürfnisse nicht richtig wahrnehmen oder ausdrücken zu können, sind häufige Begleiterscheinungen.
Viele Menschen mit Bindungstrauma tun sich schwer damit, gesunde Grenzen zu setzen oder für sich selbst einzustehen – einfach, weil sie es nie wirklich gelernt haben. Schlafprobleme, Erschöpfung, das Gefühl von innerer Leere oder der Drang, sich durch Suchtverhalten zu betäuben, können ebenfalls Hinweise auf ein tieferliegendes seelisches Ungleichgewicht sein.
Vielleicht kennst du auch diese stille Einsamkeit – selbst wenn du von Menschen umgeben bist. Oder du kämpfst mit Essstörungen, chronischer Überforderung, einem ständigen Druck zu funktionieren – bis hin zum Burnout. Manche erleben auch wiederkehrende Beziehungsmuster, in denen sie sich emotional abhängig fühlen oder sich immer wieder selbst sabotieren.
All diese Symptome sind kein persönliches Versagen. Sie sind Ausdruck von tief verwurzelten, oft unbewussten Schutzmechanismen – entstanden in einer Zeit, in der du einfach nur überleben wolltest. Der erste Schritt zur Heilung beginnt damit, diese Zusammenhänge zu erkennen und dir selbst mit Verständnis und Mitgefühl zu begegnen. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Es liegt mir am Herzen, dich auf deinem Weg zu begleiten. Die ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit ist kein Heilverfahren und keine Therapie und sollte diese auch nicht ersetzen! Dennoch arbeiten wir gemeinsam daran, traumatische Erfahrungen zu verstehen und zu integrieren – dadurch ist Heilung möglich.
Gemeinsam erforschen wir zunächst das Hier und Jetzt. Wir finden Wege, um ein gutes Gefühl von Sicherheit herzustellen und von diesem sicheren Platz schauen wir behutsam auf das, was dich innerlich verletzt oder verunsichert – auf alte Wunden, Ängste und Schutzmechanismen, die vielleicht schon lange in dir wirken. Doch wir werden diese alten Wunden nicht wieder aufreißen und inhaltlich bearbeiten! Wir werden sie wahrnehmen und gemeinsam Schritt für Schritt daran arbeiten, diese Erfahrungen zu verstehen, zu integrieren und innerlich zu heilen.
Im Mittelpunkt steht dabei deine Beziehung zu dir selbst. Denn erst wenn du dich selbst wirklich spüren, annehmen und verstehen kannst – losgelöst von den Lasten der Vergangenheit – wird der Weg frei für dein wahres, authentisches Selbst.
Du darfst wieder in Verbindung kommen mit dem Menschen, der du im Innersten bist – und lernen, gesunde, liebevolle Beziehungen zu führen. Beziehungen, in denen du dich sicher, gesehen und wertgeschätzt fühlst. Auf diesem Weg bin ich an deiner Seite.
Nach einem Trauma sind oft Gefühle, Körperempfindungen und Erinnerungen voneinander getrennt („Ich weiß, was passiert ist, aber ich fühle nichts dazu“). Integration bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Erlebte wieder als Ganzes erinnert, gefühlt und verstanden werden kann, ohne dass es überwältigend ist.
Bei der Integration geht es vor allem darum, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu verbinden, verschiedene Persönlichkeitsanteile anzunehmen und wieder einbinden zu können, um ein zusammenhängendes Selbstgefühl zu entwickeln („Ich bin eins und in mir stimmig“). Kurz gesagt bedeutet Integration, dass getrennte psychische Erfahrungen wieder miteinander in Kontakt kommen und in das Selbstbild aufgenommen werden können.
In der ganzheitlich integrativen Trauma-Arbeit, wie der Neurosystemischen Integration® von Verena König benutzen wir Essenzen aus vielen verschiedenen Therapieformen, Ansätzen und therapeutischen Techniken, um eine neurosystemische Integration zu erreichen. Dazu gehören:
- Systemische Therapie
- Ego State Therapie
- Hypnosystemik
- Psychotraumatologie
- Bindungsorientierte Psychotherapie
- Körperpsychotherapie
Aber auch andere Techniken können zum Einsatz kommen.
Als Menschen sind wir ständig in Bewegung – entweder weg von unangenehmen Gefühlen oder hin zu etwas Angenehmen. Es liegt in unserer Natur, Schmerz vermeiden zu wollen. Doch wenn wir schwierige Erfahrungen immer wieder verdrängen, kosten sie uns langfristig Kraft – und bleiben innerlich weiter aktiv.
Sicher kennst du das, wenn du dich ärgerst, wütend bis, dich verletzt fühlst oder in irgendeiner anderen Weise reagierst, dass du da nicht mehr rauskommst. Dein Verstand wird irgendwann aktiv und sagt dir, dass deine Reaktion vielleicht nicht ganz angemessen ist, doch du bleibst in der Reaktion hängen und schaffst es nicht anders zu reagieren.
Traumatische Muster funktionieren wie festgefahrene Bahnen in unserem Gehirn, fast wie eine Autobahn ohne Ausfahrt: Einmal drauf, fahren wir sie bis zum Ende – egal, ob wir wollen oder nicht. Genau das lässt alte Reaktionen und Gefühle immer wiederkehren.
Heilung bedeutet: Wir bauen neue „Ausfahrten“. Wir schaffen Wege, wie du diese eingefahrenen Muster verlassen kannst. So wird das, was dich früher gefangen gehalten hat, wieder Teil deines gesamten inneren Netzwerks – und verliert Schritt für Schritt seine Macht über dich.
Häufige Fragen zu Trauma und Trauma-Arbeit
Traumawissen - Verstehen, was in dir geschieht!
Im Coaching erhältst du ein tiefes Verständnis darüber, wie Trauma wirkt und welche neurobiologischen Zusammenhänge hinter deinen Symptomen stehen. Gemeinsam erforschen wir, welchen guten Grund deine Reaktionen haben – denn alles, was du fühlst, macht Sinn.
Dieses Wissen schafft Entlastung, Orientierung und Mitgefühl für dich selbst. Du beginnst, dich und deine inneren Prozesse besser zu verstehen. Schritt für Schritt entdeckst du dabei auch deine Ressourcen, deine Lebenskraft und das Vertrauen in deine Fähigkeit zur Selbstheilung.
Und ja – ganz gleich, was du erlebt hast, auch wenn es sich lebensbedrohlich oder unerträglich angefühlt hat:
Es gibt in dir eine tiefe, unversehrte Kraft, die von all den Verletzungen unberührt geblieben ist. Diese Kraft ist da – immer – und es ist nie zu spät, sie wieder zu spüren.
Über Mich
Sukha Coaching - Stefanie Mielitz
Als Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin habe ich mich schon seit langem mit der zwischenmenschlichen Kommunikation beschäftigt. Doch erst die Yogalehrerin-Ausbildung sowie die Ausbildung zum Coach für NI Neurosystemische Integration bei Verena König haben mir gezeigt, dass nicht nur die Art und Weise, wie wir nach außen kommunizieren wichtig ist! Denn für unser Wohlbefinden ist eine wertschätzende Kommunikation mit uns selbst von besonders hohem Wert.
Mit meinem Wissen und viel Wohlwollen im Gepäck, lieben Menschen an meiner Seite und mit meinem positiven, forschenden Wesen möchte ich gerne Menschen dabei begleiten, ihren Platz im Leben zu finden.
"Wer laufend denkt, bewegt sich voran!"
In meiner Freizeit mache ich am liebsten Bergtouren und besteige die schönsten Gipfel. Wenn mich dabei ein Mensch begleitet, der mein Herz berührt, dann werden daraus unvergessliche Erinnerungen und wunderbare Ressourcen.
So ansterengend die Besteigung eines hohen Berges auch sein mag, ich liebe es auf dem Gipfel zu stehen und die wundervolle Aussicht zu genießen – das ist die beste Belohnung für alle Mühen.
Der Blick zurück auf den Weg den ich hinter mir gelassen habe, zeigt mir, was ich schon geschafft habe – und das ist meist ganz erstaunlich! Und der Blick nach vorn offenbart die Herausforderungen die noch vor mir liegen.
Beim Wandern ist es wie im Leben, es gibt Höhen und Tiefen, doch der Weg lohnt sich! Und je beschwerlicher die Tour, desto wichtiger ist es, nicht allein zu gehen.
Mein Angebot
Ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit, traumasensible Begleitung & Yoga
Einzel-Coaching
Ein sicherer Raum für deinen Weg.
Im Einzel-Coaching begleite ich dich behutsam dabei, dich deinen Verwundungen zuzuwenden – ohne das Erleben erneut aufrufen zu müssen. In deinem eigenen Tempo kannst du festgehaltene Gefühle und Erfahrungen besser verstehen und ihnen neue Ausdrucks- und Integrationsmöglichkeiten geben. Mit fachlicher Kompetenz, viel Herz und echter Präsenz stehe ich dir unterstützend zur Seite, damit du dich gesehen, gehalten und getragen fühlst auf deinem Weg zu mehr innerer Klarheit und Verbundenheit.
Gruppen-Coaching
Ein Raum, in dem du einfach du selbst sein darfst.
Im Gruppen-Coaching findest du die Möglichkeit, (wieder) zu entdecken, wer du wirklich bist – jenseits von Erwartungen, Rollen und dem alten Glauben „Ich bin falsch“.
Gemeinsam schaffen wir einen geschützten, gehaltenen und sicheren Rahmen, in dem du deine Gefühle und Bedürfnisse neu kennenlernen und ausdrücken kannst. Hier darfst du ankommen: sanft, in Ruhe, ganz bei dir. Und du darfst erleben, wie heilsam neue Erfahrungen und die Verbindung zu anderen Menschen sein können.
Traumasensible Yoga-Kurse
Finde zurück in deinen Körper – sanft, sicher und in deinem Tempo.
In meinen traumasensiblen Yogakursen begleite ich dich mit achtsamen Bewegungen, bewusstem Atem und wertvollgem Wissen über das Nervensystem. Du lernst einen gesunden Umgang mit Stress, indem du körperliche Signale besser verstehst, innere Sicherheit aufzubaust und neue Wege der Selbstregulation für dich entdeckst. Jede Stunde bietet dir Raum, dich mit dir selbst zu verbinden und heilsame Ressourcen zu stärken – liebevoll, respektvoll und frei von Leistungsdruck.
Dein Weg zu mir
Jede Veränderung braucht Mut und Zeit!
Wie wunderbar, dass du den Mut hast, dich auf deinen Weg zu begeben! Und wenn dich dein Weg zu mir führt, dann freue ich mich darauf dich kennenzulernen und dich auf deinem Weg ein Stück traumasensibel begleiten zu dürfen.
Häufig gestellte Fragen:
Zur Kontaktaufnahme
Vor einem ersten persönlichen Coaching-Termin biete ich dir ein kostenloses telefonisches Kennenlerngespräch.
Für die Vereinbarung eines telefonischen Kennenlerngespräch schreibe mir einfach eine kurze Nachricht an:
oder schreibe mir über das Kontaktformular.
Du kannst auch direkt einen Termin über meinen Buchungskalender buchen. Nutze dafür folgenden Link:
https://calendly.com/sukha-coaching-info/telefonisches-erstgesprach
Das kostenlose Kennenlerngespräch ist ein Telefonat, in dem wir einander kurz austauschen, einen ersten Eindruck voneinander gewinnen und einen ersten Coaching-Terimin vereinbaren können. Aber du bestimmst das Tempo. Vielleicht reicht dir zunächst ein erster Kontakt.
Das telefonische Kennenlerngespräch dauert kaum länger als 15 Minuten.
Unser erstes Kennenlerngespräch führen wir telefonisch. Zum vereinbarten Zeitpunkt rufe ich dich an. Dann hast du die Möglichkeit, mir kurz von deinen bisherigen Erfahrungen im Coaching zu erzählen und wir schauen gemeinsam, worum es grob geht.
Außerdem gebe ich dir Auskunft über den Ablauf einer Probestunde und was du hierfür vorbereiten kannst. Und schließlich vereinbaren wir einen Termin für eine erste unverbindliche Probestunde, bei der wir uns persönlich kennenlernen können und du einen ersten Eindruck bekommst, wie wir miteinander arbeiten können.
Wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, kannst du zunächst eine unverbindliche Probestunde bei mir buchen. So kannst du in Ruhe spüren, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt, du dich sicher und gut aufgehoben fühlst – und ich bekomme ein Gefühl dafür, wo du gerade stehst und was dir wichtig ist.
Die unverbindliche Probestunde dauert ca. 60 Minuten und ich berechne 90 € dafür.
Zur Zusammenarbeit
Buche meine Begleitung flexibel in Einzelsitzungen. Das ist ideal, wenn du mich und meine Arbeit erst kennenlernen möchtest. Es gibt dir auch die Freiheit, von Termin zu Termin zu entscheiden.
Eine gemeinsame Sitzung dauert ca. 90 Minuten – das bedeutet viel Zeit und Raum nur für dich. In dieser Zeit finden wir die nötige Ruhe und einen geborgenen Raum für deine Anliegen.
Die Einzelsitzung dauert 75 -90 Minuten und ich berechne 120 € dafür.
Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Jeder Heilungsweg ist individuell und folgt einem eigenen Tempo. Wie viele Sitzungen ratsam sind, hängt von der Art des Traumas, der Schwere der Symptome, der individuellen Resilienz und den vorhandenen Ressourcen ab.
Du kannst die Anzahl deiner Sitzungen selbst bestimmen. Wichtig ist aber, dass unsere Sitzungen regelmäßig, z. B. im 14-tägigen Rhythmus stattfinden.
Regelmäßige Termine ermöglichen es uns, kontinuierlich an deinen Themen zu arbeiten und Fortschritte zu erzielen.
Möchtest du gern mehrere Sitzungen buchen, dann sprich mich gerne an. Bei Buchungen von 6 oder 12 Terminen komme ich dir entgegen und gewähre einen Rabatt.
Wenn du intensiver dranbleiben möchtest, dann habe ich ein Quartals-Angebot für dich, bei dem ich dich über drei Monate begleite. Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen ungefähr alle zwei Wochen und können intensiv an deinen Anliegen arbeiten.
Das Besondere hieran ist, dass du nach jeder Sitzung von mir eine schriftliche Zusammenfassung bekommst, in dem ich das essentiell Wichtige für dich noch einmal niedergeschrieben habe. So kannst du am Ende deines Weges mit Hilfe dieser Notizen noch einmal den Weg reflektieren und zurückschauen, um wohlwollend wahrzunehmen, was sich alles bewegt hat, was du erlebt hast und was sich vielleicht schon verändert hat.
Die intensive Begleitung im Überblick:
- 6 Termine (á 75 – 90 Minuten)
- Im Anschluss bekommst du jeweils eine Zusammenfassung unserer Sitzung
- Preis für die dreimonatige intensive, traumasensible Begleitung: 750 €
Die Kosten für die ganzheitlich integrative Trauma-Arbeit und das traumasensible Coaching werden von den Krankenkassen leider nicht übernommen. Mein Angebot findet als Selbstzahler-Leistung statt.
Bezahlen solltest du vorher. Bei Buchung einer Sitzung schicke ich dir vorab eine E-Mail mit allen nötigen Informationen sowie der Rechnung. Solltest du die Vorabzahlung einmal vergessen, kannst du vor der Sitzung bei mir in der Praxis mit EC- bzw. Kreditkarte bezahlen.
Meine Quartals- und Halbjahresangebote sind rabattiert. Das heißt für dich, dass du hier wirklich sparen kannst, wenn du länger mit mir zusammenarbeiten möchtest. Solltest du daran Interesse haben, dann kontaktiere mich bitte und ich kümmere mich um alles weitere.
Der Praxisraum
Die Sukha Coaching Sitzungen sowie das Yoga-Kurs-Angebot findet in meinem Praxisraum in der Gemeinschaftspraxis von A. Buddecke statt:
Gemeinschaftspraxis A. Buddecke
Kirchstr. 16a
49492 Westerkappeln